.Wie man einen guten Anwalt findet

Veröffentlicht von Admin4.Wie man einen guten Anwalt findet

Oft ist es gar nicht so einfach einen richtig guten Anwalt zu finden, da es da draußen einfach viel zu viele schwarze Schafe gibt. Gerade, wenn man zuvor noch nie einen Anwalt gebraucht hat, ist es unglaublich schwer sich zurechtzufinden. Egal ob ihr Fachanwalt Verkehrsrecht Berlin, Verkehrszivilrecht Berlin oder aber andere rechtliche Fragen in anderen Städten – es ist nie einfach jemanden zu finden, dem man direkt zu 100% sein Vertrauen schenken kann. Anwälte, die gut sind müssen natürlich über spezielle juristische Kenntnisse verfügen, da man sie ansonsten gar nicht erst beauftragen muss. Ein Anwalt ist seinem Mandanten und dem Gericht gegenüber verantwortlich, den richtigen Weg der Rechtsansprücheeinzuschlagen. Generell sollte kein Anwalt der Welt Mandanten vertreten, der einen Rechtsstreit durchführen will, um jemand anderen zu schaden. Zudem sollte niemand persönlich verletzt werden. Generell besteht die Aufgabe eines Anwaltes darin, die Situation zu analysieren und dann herauszufinden, ob es Gründe gibt, eine bestimmte Aktion durchzuführen. Viele Menschen schauen zuerst aufs Geld und versuchen sich einen möglichst günstigen Anwalt anzuschaffen, allerdings ist dies generell der schlechtere Weg. Man sollte sich nichts vormachen lassen. Es gibt gute billige und gute teure Anwälte aber darauf kommt es letzten Endes nicht an. Man muss seinem Anwalt vertrauen und die Anwaltsgebühren sind normalerweise auch gesetzlich geregelt. Ein Rechtsanwalt kann diese nicht frei bestimmen, da hier das Rechtsanwaltvergütungsgesetz eingreift, wenn es sich um einen deutschen Anwalt handelt. Verhandelbarist aber die Beratung, die man erst mal benötigt bevor es dann zu einem Rechtsstreit kommt. Hierzu gehören generell Leistungen, die der Anwalt selbst erbringt, ehe er sich mit der Gegenseite beschäftigt. Schnäppchenjäger können hier auch auf eine telefonische Vereinbarung zurückgreifen, allerdings sollte man sich dies lieber zweimal überlegen. Ein Anwalt, der wirklich verantwortungsvoll agiert, wird dies nicht machen und erst beziffern, wenn er weiß worum es geht. Es gibt Ketten von Kanzleien, die Beratungen je nach Gebiet ab einem Preis von 25 Euro anbieten, allerdings muss mehr bezahlt werden, sobald die Leistung darüber hinaus geht. Ein guter anwaltlicher Rat sollte einem da schon ein bisschen mehr wert sein, je nachdem worum es geht. Die Beratung ist immer das Wichtigste und hier sollte man auf keinen Fall sparen, wenn man den Fall gewinnen möchte. Zum Termin sollte man dann alle wichtigen Unterlagen mitbringen, da der Anwalt nur dann ausführlich beraten kann, wenn ihm alle Informationen vorliegen.

Unterscheiden sich die Inkassobüros in der Schweiz von unseren?

Veröffentlicht von Admin4Unterscheiden sich die Inkassobüros in der Schweiz von unseren?

Was ist ein Inkassobüro? Was bedeutet Inkasso?

Bei einem Inkassobüro beziehungsweise bei einem Inkassounternehmen handelt es sich um eine zwischengeschaltete Firma, die Forderungen eines Gläubiger-Unternehmens bei dem Schuldner einfordern soll und somit eine aktive Betreibung durchführt. Inkassodienste stellen keine staatliche Behörde oder staatliche Stelle dar. Bis zur Beauftragung des Inkassounternehmens wurde der Schuldner mehrmals, meist in Form von Rechnungen und Mahnungen, aufgefordert, seine Schulden zu begleichen. Auf diese Forderungen hat der Schuldner jedoch nicht reagiert und es ist keine Zahlung erfolgt. Inkassounternehmen gibt es in Deutschland, in der Schweiz und in allen weiteren europäischen und nicht-europäischen Staaten.

Gibt es einen Unterschied zwischen deutschen und schweizerischen Inkassofirmen?

Genau wie in Deutschland unterliegt das Inkasso Schweiz keiner direkten staatlichen Aufsicht oder konkreten gesetzlichen Regelungen. Die Inkassobüros in der Schweiz dürfen zur Durchsetzung ihrer Forderungen genau dieselben Maßnahme ergreifen, wie der eigentliche Gläubiger. Dies trifft auch auf deutschen Inkassofirmen zu. Zu diesen Maßnahmen zählen in der Regel Zahlungsaufforderungsschreiben oder Anrufe. Nicht selten fordern Inkassobüros in der Schweiz, genau wie in Deutschland, von den Schuldnern enorm hohe Mahn- und Bearbeitungsgebühren, welche sich gerichtlich nur in den seltensten Fällen durchsetzen lassen.

Eine Frage der Seriösität

Auch in der Schweiz gibt es, genau wie in Deutschland, eine Vielzahl von Inkassounternehmen, die die Grenzen der Seriösität überschreiten und Schuldner so weit unter Druck setzen, dass dies schon in Richtung Bedrohung oder Nötigung geht. Unsichere Schuldner können online Listen aufrufen, die besonders zweifelhaft agierende Unternehmen im Inkassobereich in der Schweiz auflisten. Fühlen sich Schuldner von den Inkassofirmen bedroht oder massiv eingeschüchtert, so haben sie die Möglichkeit, das Unternehmen beim Verband der Schweizerischen Inkassotreuhandinstitute (kurz: VSI) zu melden. Das Institut teilt Schuldnern zudem auf Wunsch mit, wie lange das Inkassounternehmen die Daten des Schuldners speichern darf.

Zudem sollten Schuldner wissen, dass sie gegenüber Inkassodienstleistern zu keinerlei Auskunft über ihr persönliches Vermögen oder ihre Lebenssituation verpflichtet sind. Vielmehr sollten sich Schuldner direkt beim Inkassounternehmen erkundigen, wie lange dieses die Daten speichert und wie genau sich die Forderung zusammensetzt. Nicht wenige Inkassounternehmen in der Schweiz versuchen Schuldnern mithilfe intransparenter Kostenaufstellungen zu verunsichern und unnötige Zusatzgebühren geltend zu machen. Sollte sich das Inkassounternehmen weigern, konkrete Kostenaufstellungen zu übermitteln oder die Daten des Schuldners zu löschen, so hat dieser die Möglichkeit, sich beim Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten über die Arbeitsweise des Inkassounternehmens zu beschweren. Ein Muster für eine entsprechende Auskunftsanfrage und viele weitere wichtige Tipps zum Thema können auf der Internetseite des Datenschutzbeauftragten unter www.edsb.ch aufgerufen werden.

Verhalten nach Eingang eines Betreibungsbegehren

Erhalten Schuldner aus Deutschland oder aus der Schweiz ein Inkassoschreiben, macht es Sinn, sich direkt noch einmal mit dem ursprünglichen Gläubiger in Verbindung zu setzen. Unterbreitet der Schuldner dem Gläubiger ein realitisches Angebot, wie die Gesamtschuld entweder in einer Einmalzahlung oder in Ratenzahlungen beglichen werden kann, so endet die Arbeit des Inkassodienstes meist direkt und der Schuldner hat vom Inkassobüro keine weiteren Kontaktaufnahmen zu befürchten. Im Zweifelsfall kann zu weiteren Beratungszwecken auch eine seriöse Schuldnerberatungsstelle in der Schweiz vom Schuldner kontaktiert werden. Eine Übersicht über solch seriös tätige Firmen ist auf der Internetseite www.schuldeninfo.ch abrufbar.

Geld verdienen in einer Ghostwriting Agentur

Veröffentlicht von Admin3Geld verdienen in einer Ghostwriting Agentur

Generell hört es sich ja traumhaft an, wenn man mit den eigenen Texten Geld verdienen kann. Man kann sich seine Arbeit frei einteilen und immer und überall arbeiten. Aber wie wäre es, wenn man damit tatsächlich seinen Lebensunterhalt verdienen könnte? Das alles muss nicht zwingend ein Traum sein, weil viele schon so ihre Brötchen zahlen. Es erfordert aber etwas Disziplin und natürlich auch ein wenig Geduld. Irgendwann wird es dann aber von alleine laufen und man kann als Texter viel Geld machen.
Mit dem Schreiben von eigenen Texten kann man inzwischen auf jeden Fall leben – die einen schlechter die andere besser. Viele freiberufliche Texter schreiben über eine Ghostwriting Agentur und verdienen auf diese Weise ihr Geld. Die wohl bekannteste Art mit Schreiben von Artikeln Geld zu verdienen ist das Bloggen.

Viele sind nach wie vor große Fans von Bloggern, auch wenn diese inzwischen eher durch Instagram und Co. berühmt sind. Bloggen ermöglicht vielen, ein Leben zu führen, das sie sich genauso gewünscht haben. Sie sind ihr eigener Boss und verdienen dabei oft sogar besser als in jedem anderen Beruf, den man zum Beispiel auch erst lernen müsste. Bloggen ist aber oft nicht so einfach, wie man denkt. Man muss genau wissen, was die Zielgruppen will und auch immer genau das zu einer bestimmten Zeit liefern. Generell braucht man immer wieder neue geniale Ideen, muss neue Inhalte verfassen und das am besten so oft wie möglich. Wichtig dabei ist, dass die Inhalte stets hochwertig sind und einen Mehrwert liefern. Natürlich muss man auch dafür sorgen, dass alles richtig promotet wird und die Formel dafür lautet, dass man 20% schreiben und 80% promoten muss. Wenn man das schafft, wird man auch erfolgreich sein und kann eventuell irgendwann davon leben und tun was auch immer man möchte.

Aber auch Werbetexter können sich oft frei entfalten und von überall auf der Welt arbeiten. Gute Werbetexter werden immer gesucht, allerdings hat nicht jeder das Geld dazu. Man muss Menschen emotional ansprechen können und gleichzeitig versuchen zu überzeugen. Um in diese Szene reinzukommen, muss man regelmäßig auf Meet Ups gehen und sich stets mit anderen Textern vernetzen. Man sollte sich zudem ein gutes Online Portfolio anlegen, in dem man diverse Texte veröffentlichen sollte. Dann gibt es auch noch die Freelancer. Hier arbeitet man zum Beispiel bei Elance oder Odesk. Mit entsprechenden Qualifikationen kommt man schnell an Jobs. Wenn man neu anfängt, sollte man daran denken, dass man noch nicht so viel Geld für die ersten Texte nehmen kann. Man muss mit einem Minimum anfangen. Später wird man dafür aber umso besser verdienen, sodass es sich richtig auszahlen wird. Zu guter Letzt kann man auch in einer Ghostwriting Agentur Geld verdienen. Hier tritt man alle Rechte an den eigenen Texten ab, verdient unter Umständen aber trotzdem gutes Geld.

Generell kann man mit eigenen Texten als auf jeden Fall gutes Geld verdienen. Man hat dabei die Wahl, ob man sich selbst als Person in den Vordergrund stellen möchte wie beim Bloggen oder ob man lieber im Hintergrund bleiben will und Werbetexter oder Ghostwriter wird. Mit allen Jobs kann man sich aber seinen Lebensunterhalt verdienen.

Leasing ohne Bank

Veröffentlicht von Admin5Leasing ohne Bank

Immer öfter hört man, dass viel mehr Leute ein Auto leasen, anstatt es direkt zu kaufen. Leasing ist eine sehr moderne Form der Finanzierung. Generell steht dabei die Nutzung des Leasingobjektes und nicht das Eigentum im Vordergrund. Die Leasing-Gesellschaft wird das Eigentum am Leasingobjekt erwerben und verleast es dann gegen Bezahlung.

Zu Beginn muss man immer die Leasingraten und die Leasingdauer absprechen, allerdings verbleibt das Eigentum am Leasingobjekt bei der Leasinggeberin. Typischerweise verpflichtet man sich zum Unterhalt des Leasingobjektes und demnach haftet man auch während der Leasingdauer für alle Schäden, die anfallen. Wenn der Vertrag dann ausgelaufen ist, muss man das Objekt zurückgeben oder aber man kauft es. Zudem hat man meistens die Möglichkeit, den Leasingvertrag zu verlängern und das Auto demnach einfach noch ein paar Jahre zu fahren.

Das Fahrzeug muss gemäß Werkvorschriften gewartet werden, wenn man nicht gegen die Leasinggarantie verstoßen möchte. Inspektionen, Verschleiß und Unfallreparaturen muss man immer selbst übernehmen. Als Halter wird man das Auto demnach genauso behandeln, als wäre es das Eigene und somit spart man hier auch nicht wirklich. Genauso sieht es auch mit der Versicherung un den Steuern aus. Rechtlicher Eigentümer des Fahrzeugs bleibt aber die Leasinggesellschaft oder eben die Bank. Wenn man sich zwischen Leasing und Kauf entscheiden muss, sollte man einige Dinge beachten. Ein Leasing ist im Prinzip teurer als ein Kauf, allerdings muss man beim Kauf die ganze Kaufsumme vorlegen und hat demnach keine liquiden Mittel mehr. Für das Leasing spricht außerdem, dass man keinerlei Eigentümerrisiken eingeht.

Bei einem Wiederverkauf zum Beispiel wird man immer mit einem Verlust rechnen müssen. Die Leasing-Raten, die man jeden Monat zahlt, können von der Steuer abgesetzt werden und außerdem muss das Leasinggut in der Bilanz eines Unternehmens nicht eingetragen werden und ist somit bilanzneutral. Zu guter Letzt bestehen keine Zwänge, wenn man einen Leasing Vertrag eingeht, weil man alles flexibel gestalten kann und sich selbst aussuchen darf, wie lange man das Auto fährt und wie viel man im Monat zahlen möchte. Zu guter Letzt geht inzwischen auch Leasing ohne Bank und demnach muss man nicht so viele Formalien beachten und Unterlagen vorlegen, wie vielleicht bei einer Finanzierung direkt beim Autohaus. Nichtsdestotrotz sollte man vor einem Vertragsabschluss immer genau durchrechnen, was sich am Ende mehr lohnt.

Warum Bücher immer noch besser als eBooks sind

Veröffentlicht von Admin3Warum Bücher immer noch besser als eBooks sind

Ganz egal wo man sich gerade aufhält, ob in der Bahn, im Urlaub oder im Park – Man sieht immer mehr Menschen mit eBooks und immer weniger mit richtigen Büchern. Gerade im Urlaub, wenn man an der Küste liegt, den Salzgeruch auf seiner Haut riecht und einfach nur in die weite Ferne blicken kann, darf ein Buch nie fehlen, damit man mal richtig entspannen kann.

Der erste Gedanke, der einem kommt, wenn man in Urlaub fliegt ist, dass das Gepäck nicht so schwer sein darf. Deshalb greifen auch immer mehr Menschen auf das eBook zurück, weil man hier schließlich viele Bücher auf einmal transportieren kann ohne viel Gewicht in den Koffer zu packen. Natürlich ist es unpraktisch viele Bücher herumzutragen, allerdings sollte man auch beachten, dass der eBook Reader immer aufgeladen sein muss und nicht jedes Display überall eine gute Qualität bietet und man sich demnach viel mehr anstrengen muss, wenn man liest. Generell muss jeder für sich entscheiden, was er letzten Endes nutzen möchte, aber es gibt die kleinen, aber sehr guten Argumente, die vermutlich nur echte Bücher-Liebhaber verstehen werden.

Zuallererst sollte man hier den Geruch eines Buches nennen, den wirklich kein eBook-Reader nachahmen kann. Wenn man in eine Buchhandlung kommt, atmet man oft erst mal ganz tief ein, weil es einfach so unglaublich beruhigend und gut riecht, dass man sich gleich viel wohler fühlt. Zudem kann man mit einem eBook keine Bücherregale füllen und diese können wirklich schön sein. Man kann jeden Tag seine ganze Buchsammlung bewundern und vergisst somit kein einzelnes Buch. Man kann zudem alles umsortieren und sich bei jedem Umzug über die Masse beschweren. Dabei freut man sich aber auch immer wieder, wenn wieder alles schön ordentlich eingeräumt werden kann. Bücher sehen nach jedem Lesen benutzt aus und das ist auch gut so.

Mal hat man hier ein Eselsohr, mal hier einen Kaffeefleck – aber genau das macht es doch aus. Auch hier kann sicher kein eBook mithalten. Zu guter Letzt sollte man auch noch die Optik nennen. Das Cover ist einfach unschlagbar, weil einige Verlage wirklich Kunstwerke erschaffen und sogar den Buchumschlag polstern. Zudem hat man hochwertige Stoffeinbände und farbige Schnitte an manchen Buchseiten. Hierfür gibt es leider keine App auf dem E-Book! Die genannten Gründe sind nur Einige von Vielen, allerdings wird ein echter Buchliebhaber niemals auf ein echtes Buch verzichten können. Im Internet hat man zudem eine breite Auswahl. Bücher kaufen bei lokavendo.de macht zum Beispiel super viel Spaß, weil man eine riesengroße Auswahl zu unschlagbaren Preisen geboten bekommt. Zudem kann man sein Smartphone und alle anderen technische Geräte auch einfach mal zuhause lassen, wenn man ein echtes Buch mit sich trägt!

Personalberatungen kassieren ab

Veröffentlicht von Admin5Personalberatungen kassieren ab

In der heutigen Unternehmenswelt wird es immer schwerer für eine offene Führungsposition einen geeigneten Bewerber zu finden. Eine einfache Stellenausschreibung reicht hier meistens nicht aus und so kommen immer wieder die sogenannten Headhunter zum Einsatz. Diese erstellen zusammen mit dem Kunden ein Anforderungsprofil für die offene Stelle und danach wird dann ein passender neuer Arbeitnehmer gesucht. Wer im Internet nach „Personalberater Deutschland“ sucht wird schnell eine Masse von Ergebnissen angezeigt bekommen, doch die top executive search Firmen sind in der Wirtschaftswelt längst nicht mehr unbekannt.

Der Personalberater bzw. Headhunter zieht mit dem angefertigten Anforderungsprofil los und geht auf die Suche nach potenziellen Bewerbern. Diese kontaktiert er in der Regel per Direktsuche direkt an deren aktuellem Arbeitsplatz, was seit 2004 offiziell erlaubt ist. Bei diesem ersten Gespräch darf aber in keinem Fall der momentane Arbeitgeber diskreditiert werden. Es dient lediglich dazu, ein allgemeines Interesse an einem Jobwechsel in Erfahrung zu bringen und die privaten Kontaktdaten auszutauschen. Im weiteren Verlauf wird sich der Kontaktierte sicherlich Informationen zur Personalberatung, die in angerufen hat, einholen. Eben diese Vorbereitung ist das A und O, wenn man in einem direkten Gespräch überzeugen will. Die Headhunter haben heutzutage meist eigene Verfahren, wie sie die breite Masse an Bewerbern weiter selektieren. Neben herkömmlichen Interviews kann es hierbei sogar zu psychologisch angehauchten Tests kommen, die erahnen lassen, ob der Bewerber geeignet ist.

Letztendlich präsentiert der Berater seinem Kundenunternehmen nur noch die Besten der Besten, sodass nur noch der finale Kandidat ausgesucht werden muss und schon können die internen Einstellungsverhandlungen im Unternehmen beginnen. Für den Headhunter ist die Arbeit in diesem Moment erledigt und er kann sich über sein üppiges Honorar freuen, was ggf. bis zu einem Drittel des Jahresgehalts der besetzten Stelle betragen kann. Bei Führungspositionen ist es nicht üblich, dass das Brutto-Jahresgehalt bei rund 120.000 bis 150.000 Euro liegt, was verdeutlicht, dass die Dienstleistungen einer Personalberatung nicht gerade billig sind und im Zweifel wohl eher für mittelständige bzw. große Unternehmen in Frage kommen.

Insgesamt kann man aber sagen, dass diese Art von Dienstleistungen für alle Beteiligten nur Vorteile mit sich bringt. Lediglich das Unternehmen, von dem die Führungskraft abgeworben wurde, hat zunächst eine personelle Lücke, die es dann aber ggf. auch durch einen Headhunter schließen lassen kann. Für den Personalberater ergibt sich somit die Möglichkeit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen, da eine erfolgreiche Vermittlung ihm möglicherweise direkt einen Folgeauftrag einbringt. Der Markt für Personalberatung ist jedenfalls noch lange nicht erschöpft und so kann man davon ausgehen, dass auch in Zukunft Führungskräfte unter ständiger Beobachtung stehen werden.